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Osterferienprojekt 2017: "Römische Spuren in Köln“

In der ersten Woche der Osterferien bietet die Akademie för uns kölsche Sproch wieder Exkursionen für Grundschüler an. Diesmal geht es auf den Spuren der Römer durch die Stadt. Besucht werden Groß Sankt Martin in der Altstadt, wo die Römer früher Sport trieben, das römische Kastell Divitia in Deutz, der römische Statthalterpalast Praetorium, der römische Abwasserkanal sowie der Römerturm und die Goldene Kammer von Sankt Ursula. Begleitet werden die Exkursionen von Stadtführern, Archäologen und Musikern.

In den Schulen können römische Speisen zubereitet sowie aus circa 40 m² schön fließendem Stoff zwei Toga drapiert werden. Außerdem schicken wir den Schulen jeweils 25 Kinderzeitungen zum Thema. Wie gewohnt werden die Kinder viel entdecken. Insgesamt machen acht Schulen mit. Jede Schule geht zweimal auf Exkursion, um römischen Spuren in Köln nachzugehen.

Goldene Kammer von Sankt Ursula:

Die goldene Kammer ist ein mit Knochen geschmückter Raum. Der Legende nach stammen die Knochen von Ursula und den 11.000  Jungfrauen. Wir können die  Geschichten über das Martyrium und den Reliquienhandel dort hören.

Römerturm:

Er ist ein erhaltener Wachturm der ehemaligen römischen Stadtmauer bzw. Stadtbefestigung der Kolonie „Colonia Claudia Ara Agrippinensium“. Du kannst dich von seiner beeindruckenden Erscheinung durch seine ornamentale Ausschmückung überraschen lassen.

Praetorium und römischer Abwasserkanal:

Die Mauerreste des großen Palasts für den römischen Stadthalter, das Praetorium, können als Keller im spanischen Bau des Rathauses der Stadt Köln besichtigt werden.Im Anschluss kann ein Teilstück des römischen Abwasserkanals, der im Mittelalter als Keller und im 2. Weltkrieg noch als Bunker diente, angesehen werden.

Kastell Divitia:

Das Kastell war ein Militärlager, das die Römer vor den Angriffen der Germanen schützten sollte.

Groß Sankt Martin:

Die romanische Kirche „Groß Sankt Martin“ ist auf den Grundsteinen einer alten Sport- und Schwimmanlage der Römer errichtet worden. Durch Kölns wirtschaftlichen Aufschwung wurden daraus Lagerhallen und danach die Kirche „Groß Sankt Martin“.

 Ave Colonia!

 

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